5-besten-yoga-uebungen

Was sind die 5 besten Yoga-Übungen?

Stell dir vor, du könntest jeden Tag nur 5 Yoga Übungen machen, welche wären es? Auch wir haben uns diese Frage gestellt und die Antworten notiert. Anschließend haben wir im Internet geschaut, ob es Yoga Übungen gibt, welche immer wieder von einer Mehrheit genannt wurden. Diese findest du weiter unten mit jeweils dem entsprechenden Video dazu.
Vorab aber noch etwas Grundlegendes zu Yoga-Übungen. Beim Yoga geht es nicht primär darum wie biegsam du bist. Wäre dies das Hauptkriterium dann wären Kinder die besten Yogis überhaupt. An deine Biegsamkeit ist also kein Referenzpunkt, wie fortgeschritten du bist oder eben nicht. Denn Yoga spielt sich zu einem größeren Teil im Innern ab. So kann es natürlich jahrelanges intensives Training brauchen, um gewisse Yoga Posen überhaupt zu meistern. Wenn der Geist aber dabei abgelenkt ist, der Atem keine Achtung geschenkt wird oder dein Ego übernimmt, dann bist du keine Einheit mit dir selber und der Kern von Yoga wurde nicht erreicht.

1. Yoga-Übung: Der herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana)

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Es überrascht wohl auch dich nicht, dass diese Yoga Übung immer wieder genannt wurde. Doch was macht sie eigentlich aus?

Der herabschauende Hund hilft bei der Stärkung von Armen, Beinen und Knochen sowie des Öffnens der Kniesehnen, des oberen Rückens und der Schultern – ideal, um den Körper auf anspruchsvollere Asanas, Gleichgewichte und Rückenbeuge vorzubereiten.

Des Weiteren hilft er den eigenen Körper besser kennenzulernen. Wo du verengt und angespannt bist, aber auch wo das Ungleichgewicht liegt.

Mit dieser Yoga-Übung wird oftmals auch die Rutschfestigkeit von Yogamatten getestet. Dabei gehen viele davon aus, dass ein Rutschen vor allem auf die ungeeignete Yogamatte zurückzuführen sei. Dem ist aber nur bedingt so. Wir haben zum Thema Rutschfestigkeit einen ausführlichen Beitrag geschrieben und zeigen auf, warum die Rutschfestigkeit auch zum Hindernis werden kann.

2. Yoga-Übung: Die einbeinige Taube (Eka Pada Rajakapotasana)

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Diese Yoga-Übung ist die einfachere Version / vorbereitende Basis-Haltung der Taube (Eka = ein; Pada = Bein, Fuß; Raja = König; Kapota = Taube; Asana = Haltung) Und deshalb auch für viele besser geeignet. Die einbeinige Taube dehnt die gesamte Körpervorderseite (Oberschenkelvorderseiten, Leisten, Illiopsoas, Bauch, Brust und Hals) und stimuliert die inneren Organe und kräftigt den Rücken.

 In diesem Video findest du die Anleitung zur fortgeschrittenen Version.

3. Yoga-Übung: Tiefe Hocke (Malasana)

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Hast du kurze Oberschenkel? Dann hast du Glück, da diese Übung dir wesentlich leichter fallen wird, als Menschen mit langen Oberschenkeln. Diese Yoga-Übung mag zwar zu banal anmuten, lohnt sich aber auf jeden Fall ins Programm aufzunehmen. Auch bei anderen Gelegenheiten, kann man sich einfach Mal so kurz etwas hinsetzen. Diese Übung stärkt deine Waden, Knöchel, Füße und Zehen. Sie entspannt deinen unteren Rücken und hilft gegen Verstopfung bzw. fördert generell deinen Stoffwechsel. Einen sehr ausführlichen Bericht zu der Tiefen Hocke findest du hier.

4. Yoga-Übung: Katze & Kuh (Majariasana & Bitilisana)

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Okey, dabei handelt es sich eigentlich um zwei Yoga-Übungen, welche aber schon fast irgendwie zusammen gehören und deshalb oft auch einfach Bitilisana-Flow genannt wird. Dadurch wird die Wirbelsäule flexibel, deine Rückenmuskulatur mobilisiert und die Bauchmuskeln gestärkt. Als weitere Variante gibt es auch noch die diagonale Katze, welche du dir hier anschauen kannst.

5. Yoga-Übung: Das Dreieck (Trikonasana).

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Um die Hüftöffnung bei dieser Yoga-Übung vorzubereiten, kann zum Beispiel das Krokodil oder der Schmetterling geübt werden. Bei dieser Übung findet vor allem eine Flexibilisierung der Hüftgelenke, Streckung der Rückenmuskulatur, Dehnung der Hüftmuskulatur, Oberschenkel und Waden, statt. Natürlich will auch diese Yoga-Übung korrekt ausgeführt werden. Dabei kann es am Anfang hilfreich sein, diese an einer Wand zu üben. Dazu den Fuß an die Wand lehnen und aktiv dagegen drücken. Dadurch erhältst du zusätzliche Stabilität und die Übung wird nicht so wackelig, was am Anfang gerne der Fall ist.

Und welche Übung würde deiner Meinung nach noch unbedingt dazu gehören?

Mit diesem kleinen Quiz kannst du herausfinden, welcher Yoga-Stil zu dir passen könnten.
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Photo by sippakorn yamkasikorn on Unsplash

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